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SMED - Schnelles Rüsten

Rüstseminare in der
Lean Factory in Stuttgart.
Termine 2010: 4.März, 15.Juni

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Fertigungsoptimierung

Fertigungsoptimierung mit PRISMA WORKBALANCE

JUNG LEAN ENGINEERING
Dipl.Ing. Jürgen Jung
Altbachstr. 56
D-66679 Losheim
Tel.: ++49-6872-5755
Fax: ++49-6872-994641
Mobil: ++49-160 94864285
e-mail: info@lean-engineering.de
web: www.lean-engineering.de

Seminar Visuelles Management

Visuelles Management

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Visuelles Management
Die sprechende Fabrik

Ziel

Visuelles Management

Die Teilnehmer des Seminars lernen die Bedeutung des Visuellen Mangements im Rahmen eines Schlanken Produktionssystemes und des darin verankerten kontinuierlichen Verbesserungsprozess kennen.

Sie setzen sich mit den verschiedenen Methoden des Visuellen Managements auseinander und werden in die Lage versetzt diese im eigenen Betrieb einzuführen.

Inhalt

SMED - Schnelles Rüsten

Visuelles Management bedeutet den Einsatz von Hilfsmitteln und Methoden, die es jedem Beschäftigten im Betrieb ermöglichen, den Standard und Abweichungen davon, sofort klar und deutlich zu erkennen.

Vereinbarte Standards und die wichtigsten Leistungskennzahlen, sowie Abweichungen vom Sollzustand, werden für alle Mitarbeiter sofort sichtbar.

Die Systematik zielt dabei darauf ab, bisher versteckte Verschwendung, für jeden leicht erkennbar zu visualisieren und somit umgehend Abstellmaßnahmen zu initiieren.

Neben dem Effekt der Ordnung und Sauberkeit, den man dieser Methodik allgemein zuschreibt, werden die Problemlösung wesentlich beschleunigt, der Prozess der kontinuierlichen Verbesserung gefördert und auch eine gemeinsame Basis für eine breit angelegte Kommunikation von Abweichungen geschaffen.

Visuelles Management veranschaulicht aber auch die Gestaltung und Zustände von Arbeitsabläufen, ermöglicht damit die Überprüfung von eingeführten Arbeitsstandards und leistet somit einen entscheidenden Beitrag in der Umsetzung von Verbesserungen.

Die Seminargebühr beinhaltet eine CD-ROM. Die CD dokumentiert das Seminar umfassend, so dass nur wenige Notizen zu machen sind.

Sie enthält darüber hinaus alle Formulare, Tabellen und Diagramme, die Sie benötigen, um die Methodik in Ihrem Betrieb erfolgreich einzuführen.

Methode

Die von uns im Workshop angewandte Methode, lehnt sich sehr stark an die, in der betrieblichen Praxis angewandte Vorgehesweise an.

Anhand eines nachgestellten Fertigunsprozesses werden im ersten Ansatz die vorhanden Verbessungspotentiale verdeutlicht.

An dieser Stelle wird deutlich herrausgearbeitet, welche Tätigkeiten im Prozess wertschöpfend, notwendig oder als Verschwendung zu definieren sind.

Der nicht standardisierte und nicht optimierte Prozess zeigt, nach Anwendung einfacher aber strukturierter Analysemethoden, viele Ansatzpunkte für Verbesserungen.

Wir arbeiten an dieser Stelle sowohl mit der Methode "QPS & strukturierteArbeitsanalyse", als auch, im weiteren Verlauf des Seminars, mit der Viedeoanalysesoftware "PRISMA WORKBALANCE".

Nach der Analyse und der Definition von Wertschöpfung, Verschwendung und der Ableitung von Verbesserungspotentialen, erfolgt die Optimierung.

In ier Phase bringen wir weitere Methoden eines "Schlanken Produktionssystems" ansatzweise ein und arbeiten mit "5S -Arbeitsplatzorganisation", "POKA JOKE -Fehlervermeidung" und "KVP - Strukturierter Problemlösung"

Durch diese systematische Vorgehensweise, wird der Fertigungsablauf, im Laufe des Workshops, immer weiter optimiert.

Die erzielten Verbesserungen, sind durch die vorliegenden Analysen messbar.

Dadurch wird deutlich aufgezeigt, wie sich die Qualitätsrate, die Produktivität, Bestände und weitere Kenngrössen positiv entwicklen.

Zielgruppe

Produktionsmeister, Planer, Ingenieure, KVP-Verantwortliche, Betriebsleiter, Controller und leitende Angestellte, die sich mit der Thematik "Standardisierung der Arbeit und Fertigungsoptimierung" detaillierter auseinander setzen müssen, erhalten einen umfassenden und Praxisbezogenen Einblick in die Methodik und die Möglichkeiten.

Referent

Dipl.Ing. Jürgen Jung